Gesetzliche Grundlagen

Bundesamt für Ernährungssicherheit

Das Bundesamt für Ernährungssicherheit ist im Bereich Sorten die zuständige Behörde 1. Instanz für die Vollziehung der folgenden Materiengesetze (§ 6 Abs. 1 GESG):
Saatgutgesetz 1997 idgF

Sortenschutzgesetz 2001 idgF

 

Sortenzulassungsverfahren – Österreichische Regelungen

Die EU-Richtlinien sind mit dem Saatgutgesetz 1997, den relevanten Verordnungen und den „Methoden für Saatgut und Sorten – Richtlinien für die Sortenprüfung“ in nationales Recht umgesetzt.

 
Bundesgesetz über die Saatgutanerkennung, die Saatgutzulassung und das Inverkehrbringen von Saatgut sowie die Sortenzulassung (Saatgutgesetz 1997) BGBl. I Nr. 72/1997 i.d.F. BGBl. I Nr. 39/2000 (Agrarrechtsänderungsgesetz 2000), BGBl. I Nr. 109/2001 (Agrarrechtsänderungsgesetz 2001) Bezug Saatgut und BGBl. I Nr. 110/2002 (Agrarrechtsänderungsgesetz 2002) und BGBl. I Nr. 83/2004 (Agrarrechtsänderungsgesetz 2004).

 
Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft zur Durchführung des Saatgutgesetzes 1997 (Saatgutverordnung) BGBl II Nr. 417/2006 - Anlage zur Saatgutverordnung.

 
Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über die Verunreinigung von Saatgut mit gentechnisch veränderten Organismen und die Kennzeichnung von GVO-Sorten (Saatgut-Gentechnik-Verordnung) BGBl II Nr. 478/2001- Anlage zur Saatgut-Gentechnik-Verordnung

 
Methoden für Saatgut und Sorten (§5 SaatG) – Richtlinien für die Sortenzulassungsprüfung (Sind vom BMLFUW verordnet, wurden vom BAES im Sorten- und Saatgutblatt verlautbart). Die Methoden enthalten die technischen Details der Prüfung. Die Methoden werden nicht nur von BAES, sondern auch von autorisierten Versuchsanstellern angewandt. Die Methoden werden von Zeit zu Zeit entsprechend dem Stand der Wissenschaft und Technik adaptiert.

 

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