Pflanzengesundheit: Einfuhr von Zitrusfrüchten mit Ursprung in Brasilien, Südafrika oder Uruguay

Pflanzenschutzdienst

Bestimmungen für die Einfuhr von Zitrusfrüchten für die Saftproduktion

Das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) informiert über die Bestimmungen für die Einfuhr von Zitrusfrüchten (Citrus, Fortunella, Poncirus und deren Hybriden, ausgenommen Citrus aurantium [Bitterorange] und Citrus latifolia [Limette]), die ausschließlich für die industrielle Verarbeitung zu Saft bestimmt sind, mit Ursprung in Brasilien, Südafrika oder Uruguay.

Folgende Bestimmungen kommen gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2016/715 der Kommission zur Anwendung:

  • Betriebe, die o.g. Zitrusfrüchte zu Saft verarbeiten, müssen vom Amtlichen Pflanzenschutzdienst des betreffenden Bundeslandes zugelassen und amtlich registriert werden.
  • Die Einfuhr in die EU ist nur über bestimmte Eingangsorte möglich.
  • Bei Verarbeitung in Österreich muss die Ankunft einer solchen Sendung vor dem Eintreffen in der EU an den Amtlichen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden (Kontakt: Tel.-Nr. 050 555 Dw. 33302 oder per E-mail an: pflanzenschutzdienst@baes.gv.at).

Link zum Durchführungsbeschluss (EU) 2016/715

Die MitarbeiterInnen des Amtlichen Pflanzenschutzdienstes stehen für weitere Informationen gerne zur Verfügung.

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