Mykotoxingehalte
Mykotoxinergebnisse aus der Sortenwertprüfung 2011 bei Körnermais
Im Rahmen des DaFNE-Projektes „Optimierung einer zuverlässigen Methodik zur Bewertung der genetischen Bestimmtheit und Differenzierung der Anfälligkeit gegenüber Kolbenfusariosen im Maissortiment in Österreich“ (Akronym: KOFUMA, Projekt Nr. 100792) wurden die Körnermais-Sortenwertprüfungen 2011 beprobt und auf den Mykotoxingehalt untersucht. Dieses Projekt wird vom BMLFUW im Rahmen der Bund-Bundesländer-Kooperation unter Beteiligung privater Finanzierungspartner gefördert.
Die Mykotoxingehalte wurden mittels ELISA-Test quantitativ bestimmt. Eine Probenauswahl wurde dabei mittels instrumenteller Methoden (HPLC) verifiziert.
Deoxynivalenol (DON):
In den folgenden Diagrammen werden die sortenspezifischen Mediane der DON-Gehalte auf Basis der Sortenwertprüfungen 2011 getrennt nach Reifegruppen über alle Standorte sowie für bestimmte Regionen, aus welchen ausreichend viele Ergebnisse in der jeweiligen Reifegruppe vorliegen, den entsprechenden Mittelwerten der Relativerträge gegenübergestellt.
Werte zwischen der Bestimmungsgrenze (200 ppb) und der Nachweisgrenze (100 ppb) werden in den Grafiken noch ausgewiesen, allerdings sind die Messergebnisse in diesem bereits sehr niedrigen Konzentrationsbereich mit einer höheren Messungenauigkeit behaftet. Der Bereich unterhalb der Bestimmungsgrenze ist grau unterlegt.
Gesamtdarstellungen über alle Standorte
Darstellungen für bestimmte Regionen
Zearalenon (ZEA)
Das Sortenverhalten im Merkmal Zearalenongehalt (Bestimmung mittels ELISA-Test) wird durch Zuordnung der Sorten zu bestimmten Gehaltsbereichen an Hand ihres Medians der in den Sortenwertprüfungen 2011 festgestellten Gehaltswerte dargestellt.
Auch hier gibt es Gesamtdarstellungen über alle Standorte, gegliedert nach Reifegruppen, und regionsspezifische Darstellungen, soweit dies für die einzelnen Reifegruppen zielführend ist.










